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x3 4a55944aa8 Homelab-Dokumentation und Konfigurationsvorlagen
Dokumentation aus dem Wiki uebernommen und um die Dienste auf dem Server
erweitert. Alle Anleitungen sind so geschrieben, dass sich der jeweilige
Dienst allein daraus neu aufsetzen laesst.

docs/      Dienste im Heimnetz (aus dem Wiki, anonymisiert)
services/  Dienste auf dem Server mit Konfigurationsvorlagen
           - matrix-synapse: Homeserver, Postgres, Well-Known-Delegation
           - coturn:         TURN-Relay fuer Anrufe
           - element-web:    Web-Client
           - wikijs, gitea, nginx

Durchgehend anonymisiert: echte Domain durch example.com ersetzt, IP-Adressen
und E-Mail-Adressen durch Platzhalter. Konfigurationsdateien liegen nur als
.example mit Platzhaltern statt echter Secrets vor.

Die Anleitungen halten die Stolpersteine fest, die beim Aufbau tatsaechlich
aufgetreten sind, unter anderem:
- Synapse verlangt LC_COLLATE=C, sonst startet es nicht
- server_name ist nachtraeglich nicht aenderbar -> Delegation noetig
- register_new_matrix_user liest conf.d nicht, Secret muss per -k kommen
- coturn braucht external-ip, sonst kommen keine Medien durch
- Gruppenmitgliedschaft fuer den Zertifikatszugriff wirkt erst beim Neustart
- nginx vererbt add_header nicht in location-Bloecke mit eigenen Direktiven
2026-08-31 17:56:02 +00:00

1.4 KiB

Vaultwarden - Der eigene Passwortmanager

Vaultwarden ist mein privater Passwortmanager. Er ist eine kompatible, ressourcenschonende Alternative zu einigen der bekannten kommerziellen Passwortmanager-Dienste - nur eben komplett bei mir zu Hause auf meiner eigenen Hardware.

Warum ein eigener Passwortmanager?

Ganz ehrlich: Wer sich Passwörter merken oder die gleichen überall verwenden will, ist irgendwann am Ende der Fahnenstange. Ein Passwortmanager löst das Problem, indem er für jede Seite ein eigenes, starkes Passwort generiert und verwaltet.

Ich muss mir nur noch ein einziges Hauptpasswort merken - den Rest übernimmt Vaultwarden.

Der große Vorteil hier

Der entscheidende Punkt: Die Daten bleiben bei mir. Mein Passwort-Tresor liegt auf meiner eigenen Hardware und nicht bei einem externen Anbieter. Ich habe die volle Kontrolle darüber, wo meine Passwörter gespeichert sind.

  • Starke Passwörter - automatisch generiert, für jeden Dienst ein eigenes
  • Zentral verwaltet - alle Zugangsdaten an einem sicheren Ort
  • Selbst kontrolliert - die Daten liegen in meiner Infrastruktur

Sicherheit

Sicherheit endet natürlich nicht beim Speicherort. Der Tresor ist verschlüsselt und durch das Hauptpasswort geschützt. Weil alles auf meinen eigenen Systemen läuft, entscheide ich selbst über Backups und Schutzkonzepte - und ich weiß genau, was mit meinen Daten passiert.